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Projekte

Inmitten der Wüste thront ein Sammelsurium des Wohlstandes: Abu Dhabi mit seinen futuristisch angehauchten Skyscraper, den unermesslichen Shopping-Malls und den gigantischen Hotels, die keinerlei Träume oder Wünsche offen lassen. Diese beschriebene Oase Abu Dhabi gehört zu den fortschrittlichsten, reichsten und opulentesten Städten weltweit. Auf beeindruckende Art und Weise mischt sich diese Moderne mit den alteingesessenen Traditionen der Muslime und der bedingungslosen Pflege ihrer Religion.

Das Informationsportal HalloAbuDhabi filtert für Sie die wichtigsten, interessantesten und spannendsten Projekte der VAE aus der immensen Informationsfülle heraus und stellt sie hier online. So erhalten Sie einen präzisen Überblick über die Projektplanungen des Landes Abu Dhabi, Dubai und die übrigen Emirate!



 

Burj Khalifa - Eine Geste des Danks
Am 4. Januar 2010 wurde der höchste Skyscraper in Dubai eröffnet. Die so lang herbeigesehnte Eröffnungsfeier des Burj Khalifa wurde auf dieses Datum gelegt, da an exakt diesem Tag der Herrscher des Landes Mohammed bin Rashid Al Maktoum das vierte Jahr im Amt war.

Bei der beeindruckenden Livesendung, in der unter anderem ein gigantisches Feuerwerk zu sehen war, meldete sich auch der Herrscher des Landes zu Wort. Scheich Mohammed bin Rashid al Maktoum taufte den Burj Dubai in Burj Khalifa um: „Der welthöchste Punkt sollte mit großen Namen in Verbindung gebracht werden. Deshalb stelle ich hiermit offiziell den Burj Khalifa bin Zayed in einer bescheidenen öffentlichen Darstellung der föderalen Solidarität vor.“ Somit wurde das höchste Gebäude der Welt nach Abu Dhabis Herrscher und Präsidenten der VAE benannt. Dubai brachte mit der Umbenennung des neuen Wahrzeichens des Landes seine Dankbarkeit (und wohl auch seine Abhängigkeit) und seine Verbundenheit gegenüber Abu Dhabi zum Ausdruck. Abu Dhabi half Dubai mit finanziellen Mitteln in Milliardenhöhe aus der Patsche. Tausende verfolgten die bewegende Eröffnungsfeier live vor Ort und vor den Fernsehgeräten weltweit.

Der Burj Khalifa ist 828 Meter hoch und damit der höchste Turm der Welt. Im Vergleich hierzu: Asiens „Taipei“ galt mit seinen 509 Metern bislang als der höchste Skyscraper der Welt. Der Burj Khalifa verfügt insgesamt über 189 Etagen, hiervon sind 162 bewohnbar. Die Etagen sind über 54 Aufzüge erreichbar. Die gesamte Geschossfläche beträgt gigantische 517.240 m².

Das Megaprojekt wurde unter der Schirmherrschaft von Dubais Herrscherfamilie Al Maktoum mit dem Baubeginn im Februar 2004 kontinuierlich in die Tat umgesetzt. Die Kosten für das Errichten des Burj Khalifa belaufen sich auf ca. 1 Milliarde Euro. Angeblich musste die Scheichfamilie für das Begleichen der Baukosten noch nicht einmal ein Darlehen aufnehmen.

Am Burj Khalifa wurde rund um die Uhr gebaut. Insgesamt waren wohl zwischen 7.000 und 8.000 Arbeiter am Bau des höchsten Turms der Welt beteiligt. Etliche Spezialkonstruktionen und speziell ausgeklügelte Erfindungen waren von Nöten, um eine Errichtung überhaupt ermöglichen zu können. Eine spezielle Konstruktion aus Stahlbeton und Stahl, in Verbindung mit Glas und Aluminium in der Fassade ermöglichte die erfolgreiche Projektrealisierung.

Toll: Sogar „Berliner Stahl“ wurde für die Errichtung des Burj Khalifa verwendet! Der sog. „Palast der Republik“, welcher in der deutschen Hauptstadt Berlin stand, wurde dem Erdboden gleichgemacht. Das große Gebäude, welches auch den Spitznamen „Erichs Lampenladen“ trug, wurde über viele Monate hinweg in seine Einzelteile zerlegt. Über 50 Arbeiter holten aus dem riesigen Gebäude Unmengen an Material heraus: 56.000 t Beton, 500 t Glas und 25.000 t Stahl! Die Verantwortlichen ordneten dann den Verkauf des mitunter sehr wertvollen Materials an. Viele Tonnen wurden daher zur Fabrikation von VW-Motorblöcken verwendet. Etliche Tonnen des begehrten Stahls wurden zudem nach Dubai verschifft und dort zum Bau des höchsten Gebäudes der Welt eingesetzt. Die Architektur des Burj Khalifa ist einmalig. Adrian Smith, ein bekannter amerikanischer Architekt, hat ganze Arbeit bei der beeindruckenden Erscheinung des Y-förmigen gigantischen Gebäudes geleistet.

Bereits im Februar können die ersten Bewohner ihre Wohnungen beziehen. Rund 1.044 Wohnungen sind in dem höchsten Gebäude der Welt angesiedelt. In diesen Wohnungen werden größtenteils sehr vermögende Geschäfts- oder Privatleute wohnen, die ihre Immobilie nicht als ständigen Wohnsitz nutzen. Unter anderem soll ein luxuriöses Armani-Hotel im Frühjahr dieses Jahres seine Tore für die betuchten Besucher öffnen. In Sachen Inneneinrichtung wird das Burj Khalifa hier seinesgleichen suchen: Neueste vollautomatische Technik in aller Art und Weise und ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem sollen den Lifestyle des höchsten Gebäudes der Welt schließlich vervollständigen.

Von den Projektleitern wurden zudem unzählige Büroräume entworfen, diese extravaganten Standorte im höchsten Gebäude der Welt sind von ausländischen Investoren äußerst gefragt. Um das Gebiet des Burj Khalifas herum entsteht zudem ein neues Zentrum, das sog. „Downtown Burj Khalifa“. Diese neue Zentrum umfasst unter anderem natürlich den Burj Khalifa selbst, das größte Shoppingzentrum der Welt (mit Namen „Dubai Mall“) und den größten Springbrunnen weltweit. Allein dieser „Dubai Fountain“ ist eine Reise wert und wird alle seine Besucher mit seinem wunderbaren Wasserspiel beeindrucken! Zum Downtown Burj Khalifa gehören zudem mehreren Luxushotels, der Souk Al Bahar und das Gebiet Old Town, welches ein Wohngebiet aus 1000 und 1 Nacht darstellt. Geplant ist, dass im Downtown Burj Khalifa rund 1 Million Menschen leben werden.

Die neue Metro, welche erst vor kurzem eröffnet wurde (HalloAbuDhabi berichtete darüber), soll unter anderem die Zubringung der Bewohner und Touristen des Burj Khalifa regeln. Aus diesem Grund wurde eine Metro-Station direkt am Burj Khalifa ins Leben gerufen. In diesem neu konzipieren Stadtteil „Downtown Burj Khalifa“ kann man gut und gerne mehrere Tage verbringen, ohne dass auch nur die kleinsten Anzeichen von Langeweile aufkommen.



Das immense Interesse und die Begeisterung, die der Burj Khalifa bei den Einheimischen und Zugereisten aus aller Welt hervorruft, ist phantastisch. Die Aussichtsplattform, welche sich im 124. Stockwerk im höchsten Turm der Welt befindet, kann einen gewaltigen Besucheransturm verzeichnen. Unzählige Besucher warten geduldig jeden Tag am Fuß des Burj Khalifa, um von den Aufzügen in die schwindelerregende Höhe gebracht zu werden. Wer es nach oben geschafft hat, der kann einen unglaublichen Ausblick genießen, der auf dieser Welt wohl einmalig ist! Allerdings darf man sich nicht unbegrenzt auf der begehrten Aussichtsplattform aufhalten, die Zeit wurde von den Verantwortlichen auf 30 Minuten begrenzt. So soll es allen Wartenden ermöglicht werden, einen Blick vom Burj Khalifa werfen zu können.

Doch nicht nur die Bauherren des Burj Khalifas, die Bewohner oder die Touristen freuen sich über die Eröffnung des höchsten Turms der Welt. Auch Extremsportler aus der ganzen Welt zieht es magisch zu dem gewaltigen Skyscraper. Den ersten legalen Sprung vom Burj Khalifa trauten sich die Emiratis Al Niyadi und Al Hegelan. Von der 160. Etage aus stürzten sich die beiden mutigen Männer in die Tiefe. Bei ihrem Sprung aus 672 Metern stellten die Basejumper einen neuen Weltrekord auf. Im vergangenen November sprangen zwei französische Männer aus einer geschätzten Höhe von rund 600 Metern. Dieser Fallschirmsprung war allerdings illegal.

Über die weiteren Entwicklungen rund um den Burj Khalifa halten wir Sie selbstverständlich auf dem Laufenden!
 

Yas Marina Circuit
Die neue Formel 1-Strecke wurde in Abu Dhabi eröffnet! Alle Formel 1-Begeisterten dieser Welt blickten am 1. November nach Abu Dhabi und fieberten der spektakulären Eröffnungsfeier entgegen. Die Verantwortlichen planten ein Spektakel, das nun seinesgleichen sucht: Unzählige Konzerte, Veranstaltungen und Events fanden in den Tagen vor, während und nach dem Rennen statt, die das tolle WM-Finale 2009 in den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützten. Über mehrere Tage hinweg wurde ein tolles Unterhaltungsprogramm abgehalten, unter anderem trugen die Popsängerin Beyoncé, die Band Aerosmith und Timberland ihre Werke vor einem begeisterten Publikum vor.



Das Rennen begann um 17:00 Uhr Lokalzeit. Die Veranstalter rechneten mit rund 50.000 Zuschauern, die aus aller Welt nach Abu Dhabi strömen werden, um dem Happening aus Yas Marina Circuit live beizuwohnen – ihre Erwartungen wurden voll erfüllt. Dass sich dieses Happening und vor allem die gigantische Siegerfeier Zigtausende nicht entgehen lassen wollten, ist verständlich.

Etliche Hotels der Stadt waren daher im Vorfeld schon restlos ausgebucht, so auch das neues Yas-Hotel. Das wunderbare Hotel befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Rennstrecke, ein Stück des Kurses führt sogar durch einen Teil des Hotels hindurch. Toll an diesem Hotel ist, dass man von allen Zimmer aus einen Blick auf die Rennstrecke erhaschen kann. Glücklich schätzen konnte sich zudem derjenige, der zum Zeitpunkt des Rennens am 1. November auf der Dachterrasse des Yas-Hotels sein durfte. Denn von hier aus hatte man einen wunderbaren Rundumblick auf ca. 70% des Rennkurses. Das gesamte Gelände ist 2.500 Hektar groß, die Rennstrecke umfasst eine Länge von rund 5,55 Kilometern.

Toll ist zudem dass, der Formel 1-Grad Prix, einen neuen Sponsor für sich gewinnen konnte.

Die Nationalbank von Abu Dhabi NBAD hat sich für drei Jahre als Sponsor des Grand Prix verpflichtet. NBAD ist neben der Fluggesellschaft Etihad nun der zweite Großsponsor des Yas Marina Circuits.

Der Rennfahrer Jenson Button holte sich in Brasilien bekanntermaßen schon verfrüht den Weltmeistertitel: Der fünfte Platz reichte dem Briten Button, um als Weltmeister 2009 per Gesamtwertung hervorzutreten. Dies tat der gigantischen Siegerehrung jedoch in keinster Weise einen Abbruch. HalloAbuDhabi gratuliert dem Weltmeister 2009 herzlichst!

Über die weiteren Entwicklungen auf Yas Island werden wir Sie auf dem Laufenden halten. Weitere tolle Impressionen finden Sie unter www.yasmarinacircuit.ae



Dubais hypermoderne Metro
Am 9. September 2009 war es endlich soweit: Dubais Metro wurde eröffnet! Die lang herbeigesehnte Teileröffnung des ersten Bauabschnitts der Metro mit ihren 10 Haltestellen wird als „Rote Linie“ bezeichnet. Die „Grüne Linie“ der Metro soll Mitte 2010 fertig gestellt werden, 2012 folgt dann die dritte betriebsbereite Metro-Linie.



Das Schienennetz wird sich auf insgesamt 75 Kilometern erstrecken, Betreiber der modernen Metro ist die Roads & Transport Authority. Rund 87 Züge werden vollautomatisch auf dem großflächigen und ausgeklügelten Schienennetz verkehren, das in grüne und rote Linien gegliedert ist. Das durchkonstruierte Metrosystem ist komplett führerlos.

Dubai wird mit der kompletten Inbetriebnahme der Metro über 47 Haltestellen verfügen, die sich durch die Metropole ziehen und auf die Bedürfnisse der Fahrgäste abgestimmt sind. Tagtäglich sollen mit der Metro dann 1,2 Millionen Passagiere befördert werden, 600 Fahrgäste maximal pro Zug. Zudem werden die Züge mit VIP-Bereichen speziell für Frauen und Kinder ausgestattet sein.

Wie auch das Bahnsystem in Deutschland, so ist die Metro in Dubai in zwei Klassen unterteilt: Die Fahrgäste können zwischen der Gold Class und der Silver Class wählen. Die Baukosten für dieses Großprojekt, welches seit Februar 2006 verwirklicht wurde, belaufen sich auf etwa 3,8 Milliarden Euro.



Masdar City – ein Phänomen
In Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, wird derzeit ein Megaprojekt realisiert. Eine neue Stadt, einzigartig in ihrer Bauweise und ihrer Gestalt, soll entstehen.

Was genau hat diese Stadt an sich, dass sie es vermag, schon vor ihrer Entstehung die ganze Welt in Atem zu halten? Die Wunderstadt trägt den Namen „Masdar City“ und wird die erste vollkommen emissionsfreie und damit umweltfreundliche Stadt der Welt werden. In Zukunft sollen in Masdar City rund 50.000 Menschen ihre Heimat finden und zudem 1500 Firmen ihren Sitz in der emissionsfreien Stadt haben.

Die benötigte Energie, welche die Menschen und die Firmen zum Bestehen brauchen, wird ausschließlich aus erneuerbaren Ressourcen bezogen. Die gesamten Vorrichtungen für den Klimaschutz sollen rund 22 Milliarden US-Dollar kosten.

Einen großen Teil der erneuerbaren Energien machen modernste Sonnenkollektoren aus. Die dünnen Kollektoren werden einem Schutzschild gleichend direkt in die Fassaden und an die Hausdächer angebracht. Diese Integration von Fassaden und Kollektoren ist neu und soll die ansonsten geläufige Bauweise mit den üblichen Materialien ersetzen. Intelligent konzipierte Sensorentechnik wird den Verbrauch an Energie messen und dementsprechend neue Energie aufbereiten und liefern.

Die Gebäude der Stadt sind zudem nach einem durchkonstruierten System ausgerichtet worden. Ausgefeilte Kombinationen von Grünflächen, Straßenbereichen und Gebäudebezirken, Schatten- und Lichtvorrichtungen sollen zusätzlich Energie sparen, für Kühlung sorgen und für eine gesunde Zirkulation sorgen.

Autos im üblichen Sinne wird man in Masdar City vergeblich suchen. Sie werden durch strombetriebene Fahrzeuge ersetzt, welche den Ausstoß der schädlichen Abgase noch weiter vermindern sollen. Die Elektrofahrzeuge sind führerlos und werden voraussichtlich auf Magnetschwebebahnen fahren. Durch die manuelle Eingabe des Zielortes werden die Fahrzeuge innerhalb kürzester Zeit herbeigerufen. Die hierfür benötigte Energie wird in den eigens konzipierten Batterien der Fahrzeuge gesammelt. Zudem sollen auch umweltfreundliche Züge die Bewohner der Stadt von A nach B bringen.

Für das Trinkwasser inmitten der Wüste haben die Meisterplaner auch eine Lösung gefunden: Eine riesige Entsalzungsanlage soll die 50.000 Einwohner mit genügend Trink- und Nutzwasser versorgen. Zudem werden überall in Masdar City Sensoren angebracht, die die Einwohner ständig über ihren derzeitigen Energieverbrauch informieren sollen.

Masdar City wird überdies der Forschung für neuartige erneuerbare Energien dienen. Die umweltfreundliche Stadt soll quasi als Prototyp an den Start gehen. Bei einer positiven Entwicklung der Testumgebung werden sicherlich noch weitere Städte dieser Art folgen. Masdar City soll 2015 zum Einzug fertig gestellt sein. Über weitere Entwicklungen werden wir Sie das HalloAbuDhabi-Team weiterhin auf dem Laufenden halten.



Saadiyat Island
Hier wird ein Südseeparadies gezaubert, das seinesgleichen sucht. Diese natürliche von Gotteshand geschaffene Insel können Sie schon jetzt besuchen unter: www.saadiyat.ae

Die sog. „Insel des Glücks“ wird unter anderem Wohnprojekte, Freizeitparks und vieles andere mehr auf sich beherbergen. Zu nennen sind die Bezirke „Al Marina“ mit seinen Luxuswohnungen, Hotels, den tausend Bootsliegeplätzen und den gigantischen Freizeitangeboten, der „Cultural District“ mit dem Guggenheim-Museum, dem Louvre Abu Dhabi und vielen weiteren kulturellen Highlights mehr, das Gebiet „Saadiyat Park“ mit seinem großen Naherholungspark, dem Reitzentrum und der Waterside, dem Reiseziel „Saadiyat Beach“ mit seinen neun Kilometern Sandstrand, den 5-Sterne-Resorts, dem Beach Club und dem luxuriösen Golfplatz, „South Beach“ mit seinem pulsierenden Strandleben und den „Wetlands“ 5 km² großen Gebiet, das unter anderem dem ökologischen Touristen gilt.

Das gigantische Projekt „Saadiyat Island“, die Kosten liegen bei geschätzten 27 Milliarden US-Dollar, soll voraussichtlich im Jahre 2018 abgeschlossen sein. Ob der Zeitplan, auch durch die Entwicklungen der Weltwirtschaftskrise, einzuhalten ist, wird sich zeigen.



The World & Palm Islands
Die wohl gigantischsten und spektakulärsten Bauprojekte in den V.A.E. sind The World und Palm Islands.



Mit „The World“ sind 270 künstlich aufgeschüttete Inseln gemeint, die in ihrer Gestalt die Welt darstellen. Die Insel Deutschland beispielsweise ist eine der größten Insel von „The World“. Das gigantische Projekt „The World“ umfasst eine Fläche von 9 x 6 km, die Meerestiefe liegt zwischen 11 und 16 Metern. Geschätzte 320 Millionen Kubikmeter Sand, Stein und Geröll wurden benötigt, um für Villen, Hotels und Ferienanlagen einen festen Untergrund sicherzustellen. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 7,6 Milliarden US-Dollar. An The World wird seit 2003 gebaut, für die Vollendung des Konzeptes peilte man das Jahr 2020 an. Durch die Weltwirtschaftskrise, die Dubai seit Ende des Jahres 2008 fest im Griff hat, wurde die Fertigstellung der Inselgruppen auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Bauarbeiten an The World standen über mehrere Monate hinweg still.

Weitere Informationen zu The World finden Sie unter:
www.theworld.dubai-city.de

Die „Palm Islands“ setzen sich aus drei Inselgruppen zusammen, die ebenso wie The World, künstlich aufgeschüttet wurden. The Palm Jebel Ali, The Palm Jumeirah und The Palm Deira sind, wie der Name schon sagt, in Gestalt von Palmen konzipiert worden. Die drei Inseln wurden aus 100 Millionen Kubikmeter Fels und Geröll geformt und sind zusammen knapp 25 Mal größer als beispielsweise Monaco.

The Palm Jumeirah wurde Ende 2008 mit einer gigantischen Feier im Hotel Atlantis (wir werden im Anschluss darüber berichten), eröffnet. Allein diese Feier soll rund 20 Millionen Dollar gekostet haben. An den beiden anderen Inseln wird noch eine Weile gebaut.

Weitere Informationen sind unter folgendem Link zu finden:
www.thepalm.dubai-city.de



Atlantis - Ein Traumhotel wurde eröffnet!
Ende 2008 war es nun endlich soweit: Das Megahotel Atlantis öffnete zum ersten Mal seine riesigen Tore, um die gespannten Besucher einzulassen. Die Eröffnungsfeier war ein voller Erfolg.



Trotz des Brandes, der sich wenige Wochen vor der geplanten Eröffnung im Eingangsbereich des Hotels ausbreitete, konnten die Eröffnungspläne eingehalten und das rund 1,5 Milliarden Dollar-Objekt auf Dubais „The Palm Jumeirah“ eingeweiht werden.

Das gigantische Resort bietet seinen Gästen alles Erdenkliche in Sachen vergnügen, erleben, genießen und erholen. Atlantis hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Aufenthalt für jeden Besucher unvergesslich werden zu lassen.

Seinen Namen verdankt das Resort der Sage des griechischen Philosophen Platos um die versunkene Stadt Atlantis. Atlantis wurde auf einer Insel gebaut und beherbergte angeblich eine sehr reiche und hochentwickelte Kultur. Laut der Sage ist die Insel, nachdem ihre Bewohner immer sittenloser wurden, aufgrund eines Erdbebens und die daraus entstandene Überflutung im Meer versunken. Nicht nur die Wissenschaft streitet darüber, ob es die versunkene Stadt wirklich einmal gegeben hat oder ob alles nur frei erfundene Fiktion ist.

Ähnlich der Insel ragt nun auch das Hotel Atlantis schon von weitem gut sichtbar auf Dubais Palmeninsel „The Palm Jumeirah“ aus dem Meer empor. Die Türme des Hotels sind 84 Meter hoch und mit seinen 1539 Zimmern und Suiten ist Atlantis das bislang größte Hotel Dubais.

Alle Zimmer verfügen über einen eigenen Balkon mit einer wunderbaren Aussicht. Die Kosten für eine Übernachten in den bezaubernden Suiten können sich schnell um die 1.000 € bewegen.

Die überdimensional große Hotellobby von Atlantis hat 15 Rezeptionen und ist mit unzähligen Glasfontänen und edlen Materialien ausgestattet. In den verzierten und geschmückten Gänge, den 22 Stockwerken oder den hohen Türmen des Fünf-Sterne-Hotels kann man sich unschwer verlaufen. 17 Restaurants und ihre Spitzenköche sorgen zudem dafür, dass es den gutbetuchten Gästen an nichts fehlt und sie mit sämtlichen kulinarischen Köstlichkeiten rund um die Uhr versorgt werden.

Das besondere Highlight des Megaresorts ist neben den vorzüglichen Gourmetfreuden, dem erstklassigen Service und der luxuriösen Ausstattung ohne Frage der größte Wassererlebnispark des Mittleren Ostens. Auf rund 46 Hektar Grundfläche breitet sich ein gigantischer Wasserpark aus, der bislang seines Gleichen sucht.

Die Projektplaner und Bauherren haben die Thematik Wasser in vielen erdenklichen Weisen umgesetzt: Versunkene Welten reihen sich an gewaltige Aquarienanlagen, durch die man mit einer riesigen Unterwasserrutsche hindurchgeschleust wird. Hier tummeln sich 1000 und 1 Wassertier, auch Haie sind darunter. Rund 42 Millionen Liter Wasser versorgen die Pools, Aquarien, Flussläufen und Lagunen des Riesenresorts Atlantis.

Das „Aquaventure“ stellt den Spaßpark auf 2,3 Kilometern Länge für Jung und Alt dar. Spannende Stromschnellen, tolle Wildwasserbecken, verschlungene Flussläufe, riesige Wasserrutschen und große Wellenbecken bringen allen Wasserratten viel Spaß, Spannung und Action. Ein Labyrinth der besonderen Art mit vielen Geheimgängen und rund 20 Aquarien hat der Bereich „Lost Chambers“ von Atlantis zu bieten. Die insgesamt 65.000 Fischarten und Meerestiere werden von rund 165 geschulten Meeresbiologen betreut.

Wunderbar ist die „Atlantis Dolphin Bay“. Hier leben in einer rund 4,5 Hektar großen Bucht 28 Delphine. In sog. Begegnungsbecken können die Menschen mit den friedvollen Tieren in Kontakt treten und mit ihnen unter der Aufsicht von geschulten Tiertrainern schwimmen gehen. Dass solche Delphinarien keinen guten Ruf haben, war wohl auch den Planern von Atlantis bekannt. Deshalb wurde eigens für die Tiere ein Konzept erstellt, dass ihren gesundheitlichen Zustand und ihr Wohlbefinden sichern soll. Nicht nur den Urlaubern soll es auf Atlantis an nichts mangeln, auch die Tiere sollen sich trotz der Gefangenschaft wohlfühlen.

Da sich angesichts dieser Hotelmaschinerie eine wahre Flut an Touristen ihren Weg nach Atlantis bahnen wird, wurde eigens hierfür eine Stadtautobahn konstruiert, die die Besucher auf ihren sechsspurigen Bahnen in das Resort schleust. Entspannt, ohne Stau und Stress beginnt der Urlaub auf Dubais Atlantis „The Palm Jumeirah“ schon bei der Anreise.



Burj Dubai
Der höchste Skyscraper der Welt entsteht derzeit in Dubai, seine Fertigstellung ist für Ende 2009 geplant.

Der Burj Dubai ist 818 Meter hoch und verfügt über sage und schreibe 189 Stockwerke. Mit Burj Dubai entsteht ein kolossales Bauwerke von noch nie auch nur annähernd da gewesener Gigantomanie!

In Burj Dubai sollen Hotels, Büros und großzügig geschnittene Wohnungen ihren Platz finden. Der gesamte Bau wird von der Familie des Scheichs finanziert und soll die schwindelerregende Summe von rund 1,8 Milliarden US-Dollar kosten.

Diese Summe wird angeblich cash und ohne Darlehen beglichen. Der Wolkenkratzer soll das Zentrum eines neu entstehenden Stadtgebietes darstellen, dem sog. „Downtown Burj Dubai“. In den kommenden Jahren sollen hier geschätzte 20 Milliarden US-Dollar eingebracht werden, um das Gebiet unwiderstehlich attraktiv zu machen.

Doch nicht nur die Bauherren sind gespannt auf die Fertigstellung des riesigen Skyscrapers, auch Extremsportler aus der ganzen Welt freuen sich schon jetzt auf das Burj Dubai. Viele Extremsportler haben angeblich angekündigt, sich vom Burj Dubai aus in die schwindelerregende Tiefe stürzen wollen, sei es per Bungeesprung, mit dem Fall- oder mit Gleitschirm. Neue Weltrekorde sollen hier von den „todesmutigen“ Extremsportlern ins Leben gerufen werden, denn bislang wurde die Grenze von 629 Metern Höhe noch nicht gebrochen.

Das Burj Dubai gilt mit seinen 818 Metern Höhe und 206 Stockwerken als das höchste Gebäude der Welt. Gerüchte machen die Runde, dass der bekannte „Spiderman“, mit weltlichem Namen auch Alain Robert genannt, die „Besteigung“ des Burj Dubais ganz ohne Hilfs- oder Sicherheitsmittel bewerkstelligen möchte. Es wird sich zeigen, ob Robert diese illegale Aktion gelingen wird. Das Burj Dubai soll nämlich rund um die Uhr bewacht werden, um solch lebensmüde Aktionen zu verhindern.



Burj Al Arab
Auf einer Insel, die eigens für das Hotel künstlich geschaffen wurde, liegt das 321 Meter hohe Burj Al Arab, übersetzt: „Turm der Araber“.

Mit seiner Fertigstellung 1999 wurden in Sachen Hotelführung komplett neue Maßstäbe gesetzt.

Die unglaubliche Eleganz des 1,5 Milliarden US-Dollar teuren Gebäudes, seine luxuriöse Erscheinung und sein exzellenter Hausservice, der keinerlei Wünsche offen lässt, sind einfach unvergleichlich - Dubai hat sich mit dem Burj Al Arab ein Wahrzeichen für die Ewigkeit beschert.

Das Burj Al Arab gilt als eines der höchst bewerteten Hotels der Welt. Der Bau des Hotels wurde von Dubais Kronprinzen His Highness Sheikh Mohammed bin Rashid al Maktoum, der zugleich Verteidigungsminister der Vereinigten Arabischen Emiraten ist, finanziert.



Das Emirat wächst stetig
Nirgendwo sonst auf der Welt wird so viel, so hoch und so kostspielig gebaut, wie in den Vereinigten Arabischen Emiraten. So kann sich besonders das Emirat Dubai sehr oft über die Ankündigung von Neubauten freuen. Auch das international agierende Unternehmen Mövenpick Hotels & Resort will in Zukunft vier neue Hotels in der Metropole Dubai bauen lassen. Das Tolle daran ist, dass dem durch die derzeitige Wirtschaftslage stark gebeutelten Emirat mit jedem neuen Bauprojekt auch neue Arbeitsplätze winken. Im Falle von Mövenpick sind es beispielsweise rund 2.300 neue Arbeitsplätze, mit denen das Emirat rechnen kann. Wie sehr diese neuen Jobs begehrt sind, wurde durch die rund 20.000 Bewerber auf die freien Stellen deutlich.


Die Mövenpick-Hotels zeichnen sich durch eine exzellente internationale Qualität aus. Das Ambiente, die Ausstattung, der Service und die Verköstigung sollen vom Feinsten sein.

In Dubai werden die folgenden Hotels ihre Türen für die Besucher öffnen: Auf „The Palm Jumeirah“ wird das „Royal Amwaj & Spa“ und das „Oceana Hotel & Spa“ errichtet. In der Nähe der großen „Ibn Battuta Mall“ werden bald die Hotels „Ibn Battuta Gate Hotel“ und „Mövenpick Hotel Deira“ zu gegen sein.



VAE-Satellit im Weltall!
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben ihren ersten Satelliten in die Umlaufbahn geschossen: Seit Juli 2009 ist er nun auf seinem Beobachtungsposten im Weltall unterwegs!

Mit einer Geschwindigkeit von 27.000 km/h zieht er nun 680 Kilometer über dem Erdboden seine Runden. Dem Satelliten wird eine Lebensdauer von ungefähr fünf Jahren prognostiziert.

Das Satelliten-Projekt wird vom einheimischen „Institut für Wissenschaft und Technologie“ (EIAST) gelenkt und kostet die Verantwortlichen rund 50 Millionen US-Dollar.



Sitz von neuer Energie-Agentur in Abu Dhabi!
Die sog. „Internationale Organisation für Erneuerbare Energien“, kurz: Irena, hat im Juni 2009 ein neues Zuhause gefunden. Das Emirat Abu Dhabi konnte sich in der Entscheidungsphase klar gegen die deutsche Stadt Bonn durchsetzen. Nun wird Irena in Masdar City, der Ökostadt der Vereinigten Arabischen Emirate, angesiedelt. Dass sich Masdar City geradezu hervorragend als neuer Standort eignet, fanden die Abgeordneten aus rund 130 Ländern. Die Entscheidung wurde im ägyptischen Badeort Scharm el Scheich gefällt.

Die Vereinigten Arabischen Emirate sicherten hohe finanzielle Leistungen für Irena zu. Die Kosten für den Projekt-Start belaufen sich auf rund 136 Millionen Dollar, die jährlichen Förderkosten werden geschätzte 50 Millionen Dollar ausmachen.

Im Vergleich: Deutschland wollte gerade einmal 8 Millionen Euro für den Projektstart von Irena beisteuern. Laut der Bundesregierung wurde bereits eine Milliarde Euro pro Jahr für die effektive Energieversorgung in Schwellen- und Entwicklungsländer bereitgestellt.


Der Entscheid für Abu Dhabi und gegen Bonn wurde als große Schlappe für Deutschland und den zuständigen Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) gehandelt. Von der FDP wurde die Absage an Deutschland mit „Die Bundesregierung hat es vermasselt“ kommentiert.

Gabriel deutete den Rückschlag wie folgt: „Die Irena ist schon heute ein unglaublicher Erfolg für Deutschland. In den letzten 60 Jahren gab es keine derart erfolgreiche Initiative Deutschlands, denn in nur fünf Monaten sind mehr als 130 Staaten weltweit beigetreten.“ Zum „Trost“ für den Misserfolg soll in Bonn nun ein Zentrum für Innovations- und Technologie entstehen.

Irena wurde im Januar 2008 von rund 75 Staaten in Bonn gegründet.



Capri-Sonne in Abu Dhabi!
In der sonnenverwöhnten Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, Abu Dhabi, wurde Mitte 2009 ein neuer Standort der deutschen Marke „Capri-Sonne“ eröffnet. Das Werk wurde gemeinsam von Capri-Sonne’s Geschäftsführer Carsten Kaisig und Scheich Tahnoun bin Mohammed Al Nahyan, er gehört der regierenden Scheichfamilie Abu Dhabis an, ins Leben gerufen.

Mit dem neuen Standort begann die Zusammenarbeit von Capri-Sonne und einem der größten Anbieter von Mineralwasser mit Namen „Al Ain Mineral Water Company“.

Der neue Standort soll den Absatz von Capri-Sonne weiter vorantreiben und den Marktanteil, mit Fokus auf die Vereinigten Arabischen Emirate, nachhaltig verbessern.

Carsten Kaisig äußerte sich über die Zusammenarbeit wie folgt: „Mit dem neuen Partner wollen wir die Absatzmenge in den kommenden vier Jahren verdoppeln.“

Das besonders bei Kindern und Jugendlichen so beliebte Getränk gibt es seit 1969 in Deutschland. Einen großen Bekanntheitsgrad erreichte der Saft im Standbeutel durch die Werbung mit Muhammad Ali.

 

Krise 2008 / 2009 Tradition & Religion
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